VKII Ruhrbezirk e.V.

Eins · Die Veranstaltung · Dortmund U, August 2024

"Ankoppeln" meets x Josefine Paul

Besuch des Modellprojekts „Ankoppeln“ mit Jugendministerin Josefine Paul!

Datum und Uhrzeit
Montag, 19. August 2024 um 13:00— 19. August 2024
Veranstaltungsort
Dortmund U
Status
Beendet
"Ankoppeln" meets x Josefine Paul

Dortmund U · 19. August 2024

Tafel eins

Hier finden Sie die offiziellen Pressemitteilungen:

Besuch des Modellprojekts „Ankoppeln“ in Dortmund: Jugendministerin Paul lobt Integrationsarbeit | Chancen NRW (mkjfgfi.nrw)

Besuch des Modellprojekts „Ankoppeln“ in Dortmund: Jugendministerin Paul lobt Integrationsarbeit | Land.NRW

Pressemitteilung des Unterstützungsnetzwerks Ankoppeln

Dortmund, 20.08.2024

Ministerin kam ins „U“!

Am Montag, den 19. August, besuchte Frau Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, den in Dortmund ansässigen Verein VKII Ruhrbezirk e.V., um sich über die Aktivitäten des Vereins und insbesondere über das im Januar in Dortmund gestartete Projekt „Ankoppeln“ informieren zu lassen.

Das Projekt „Ankoppeln“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI NRW) und der Stadt Dortmund (Jugendamt Dortmund) ins Leben gerufen. Federführender Träger des Projekts ist der Verein Kamerunischer Ingenieur*innen und Informatiker*innen Ruhrbezirk (VKII e.V.). Unterstützung erhält das Modellprojekt zudem durch die Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes und wird in Kooperation mit Women Empowerment e.V., Somalisch-Deutscher Verein Dortmund e.V., Afrika 2030 e.V. und dem Verein zur Entwicklung afrikanischer Kultur (VEAK) e.V. umgesetzt.

Das Projekt richtet sich insbesondere an Jugendliche mit afrikanischer Migrationsbiografie, die in Dortmund leben. Die Teilnehmenden werden im Laufe des Projekts an wichtige gesellschaftliche Themen herangeführt, um ihre Integrationschancen zu stärken.

Ein Grundpfeiler des Projekts „Ankoppeln“ ist die Demokratiebildung. Kinder, Jugendliche und auch ihre Eltern sind im ersten Jahr durch verschiedene Angebote eingeladen, sich mit der Demokratie und ihren Rollen darin auseinanderzusetzen. Menschen mit Migrationsbiografien werden seit Jahren zum Problem für Deutschland hochstilisiert und Wahlkämpfe auf ihrem Rücken ausgetragen. Dies hat zu einem Riss und zu einem Rechtsruck in der Gesellschaft geführt. Insbesondere Schwarze Menschen sind von Rassismus betroffen, in Deutschland mehr noch als in anderen EU-Ländern, wie die repräsentative Studie „Being Black in the EU“ aus dem Jahr 2023 belegt, und viele ziehen sich in ihre Communities zurück. Aber Demokratie braucht uns alle, sonst ist sie im großen Stil gefährdet.

Beim Besuch der Ministerin wurden die bisherigen Meilensteine des Projekts vorgestellt. Gleichzeitig ermöglichte der Besuch den direkten Dialog mit zahlreichen jugendlichen Teilnehmenden des Projekts „Ankoppeln“.

Kontakt für Rückfragen: Armel Djine, Tel.: 0231 – 99214990, info@ankoppeln.com Der Verein Kamerunischer Ingenieur*innen und Informatiker*innen VKII Ruhrbezirk - e.V. wurde 2014 gegründet, um die Arbeit des seit 2000 bundesweit agierenden Vereins VKII e.V. auf lokaler Ebene zu vertiefen. Der VKII Ruhrbezirk e.V. arbeitet empowernd, rassismus- und machtkritisch sowohl lokal als auch auf dem afrikanischen Kontinent in den Bereichen Bildung, Begleitung, Soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit.

DEUTSCH

Pressemitteilung

Dortmund, 20.08.2024

 

Ministerin kam ins „U“!

 

Am gestrigen Montag, den 19. August besuchte Frau Josefine Paul, Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen den in Dortmund ansässigen Verein VKII Ruhrbezirk e.V., um sich über die Aktivitäten des Vereins und insbesondere über das im Januar in Dortmund gestartete Projekt „Ankoppeln“ informieren zu lassen.

 

Das Projekt „Ankoppeln“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration (MKJFGFI NRW) und der Stadt Dortmund (Jugendamt Dortmund) ins Leben gerufen. Federführender Träger des Projekts ist der Verein Kamerunischer Ingenieur*innen und Informatiker*innen Ruhrbezirk (VKII e.V.). Unterstützung erhält das Modellprojekt zudem durch die Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes und wird in Kooperation mit Women Empowerment e.V., Somalisch-Deutscher Verein Dortmund e.V., Afrika 2030 e.V. und dem Verein zur Entwicklung afrikanischer Kultur (VEAK) e.V. umgesetzt.

Das Projekt richtet sich insbesondere an Jugendliche mit afrikanischer Migrationsbiografie, die in Dortmund leben. Die Teilnehmenden werden im Laufe des Projekts an wichtige gesellschaftliche Themen herangeführt bzw. „angekoppelt“, um ihre Integrationschancen zu stärken.

 

Ein Grundpfeiler des Projekts „Ankoppeln“ ist die Demokratiebildung. Kinder, Jugendliche und auch ihre Eltern sind im ersten Jahr durch verschiedene Angebote eingeladen, sich mit der Demokratie und ihren Rollen darin auseinander zu setzen. Menschen mit Migrationsbiografien werden seit Jahren zum Problem für Deutschland hochstilisiert und Wahlkämpfe auf ihrem Rücken ausgetragen. Dies hat zu einem Riss und zu einem Rechtsruck in der Gesellschaft geführt. Insbesondere Schwarze Menschen sind von Rassismus betroffen, in Deutschland mehr noch als in anderen EU-Ländern, wie die repräsentative Studie "Being Black in the EU" aus dem Jahr 2023 belegt, und viele ziehen sich in ihre Communities zurück. Aber Demokratie braucht uns alle, sonst ist sie im großen Stil gefährdet.

 

Beim Besuch der Ministerin wurden bisherige Meilensteine des Projekts vorgestellt. Gleichzeitig ermöglichte der Besuch den direkten Dialog mit zahleichen jugendlichen Teilnehmenden des Projekts „Ankoppeln“.

Kontakt für Rückfragen: Armel Djine, Tel.: 0231 – 99214990, info@ankoppeln.com

Der Verein Kamerunischer Ingenieur*innen und Informatiker*innen VKII Ruhrbezirk - e.V. wurde 2014 gegründet, um die Arbeit des seit 2000 bundesweit agierenden Vereins VKII e.V auf lokaler Ebene zu vertiefen. Der VKII Ruhrbezirk e.V. arbeitet empowernd, rassismus- und machtkritisch sowohl lokal als auch auf dem afrikanischen Kontinent in den Bereichen Bildung, Begleitung, Soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit.

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