VKII Ruhrbezirk e.V.

Eins · Das Projekt

Weltwärts

„Weltwärts“ steht für „entwicklungspolitisches Engagement, globales Lernen und Begegnungen auf Augenhöhe“; Ziel ist es, einen interkulturellen Austausch zu schaffen.

Was ist weltwärts?

„weltwärts“ steht für „entwicklungspolitisches Engagement, globales Lernen und Begegnungen auf Augenhöhe“; Ziel ist es, einen interkulturellen Austausch zu schaffen. „weltwärts“ ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiiert und gefördert wird. Der VKII Ruhrbezirk e. V. ist vom BMZ als Entsendeorganisation anerkannt.

Der Freiwilligendienst soll junge Menschen für globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen sensibilisieren und diese als Prozesse verständlich machen, die sie durch ihre Mitwirkung an den weltwärts-Einsatzstellen mitgestalten können. Ziel des Programms ist es, über die Zeit des Freiwilligendienstes hinaus zu wirken und das entwicklungspolitische Engagement in Deutschland zu fördern.

Ihr Beitrag als Freiwillige*r

Freiwillige können keine qualifizierte Entwicklungshilfe leisten oder „die Welt verändern“. Das ist auch nicht das Ziel des Freiwilligendienstes. Die Erfahrung zeigt, dass es bei Freiwilligendiensten weniger um messbare Erfolge und messbare Leistungen geht. Die Freiwilligen können jedoch andere Lebensweisen kennenlernen, in den Austausch gehen und sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit vor Ort engagieren, lokal oder im Kleinen etwas bewirken und selbst vielfältige Lernerfahrungen machen. Diese Erfahrungen prägen die Freiwilligen und ihren Blick auf die Welt nachhaltig für ihr weiteres Leben.

Aus unserer Sicht als Partnerorganisation

· „weltwärts“ trägt als offizielles Regierungsprogramm zur Wertschätzung freiwilligen Engagements weltweit bei,

· „weltwärts“ ermöglicht eine längerfristige und wirksamere Unterstützung der Einsatzstellen,

· Ziel der Freiwilligendienste ist es, „Lernen und Handeln“ zu verbinden,

· Eine lokale Einsatzstelle oder ein lokales Projekt erfährt durch das internationale Interesse und das Engagement junger Freiwilliger Unterstützung, Wertschätzung und mehr Sichtbarkeit.

Darüber hinaus kann das Netzwerk der Einsatzstelle durch die Partnerorganisation und die Freiwilligen erweitert werden, sodass ganz neue Kontakte und Möglichkeiten entstehen können.

Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass das Programm den Freiwilligen als Einzelpersonen langfristig womöglich mehr nützt als den Menschen vor Ort. Viele Rückkehrer*innen prägen die deutsche Gesellschaft als Multiplikator*innen – für interkulturellen Austausch, Toleranz und entwicklungspolitische Zusammenhänge. Das Engagement nach der Rückkehr gehört zu den Kernzielen des Programms „weltwärts“.

 

Weltwärts mit VKII Ruhrbezirk in GHANA und KAMERUN

Das Programm „weltwärts“ ist ein Angebot für junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren.

Um dabei zu sein, sollten Sie Folgendes mitbringen:

· Interesse am Leben in einem Land Afrikas

· Teamfähigkeit und Offenheit

· Bereitschaft, zwölf Monate lang engagiert und aktiv in einer unserer Partnerorganisationen mitzuarbeiten

· Abgeschlossene Schule, Ausbildung oder Studium und/oder Sie befinden sich noch in der Phase der Selbstfindung

· Nachgewiesene Grundkenntnisse der Landessprache im Gastland (Englisch und/oder Französisch) zum Zeitpunkt der Bewerbung

· Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit oder eines dauerhaften Aufenthaltsrechts in Deutschland

Die Projekte bzw. Einsatzstellen, in denen Sie Ihren Freiwilligendienst leisten können

GHANA

Der Einsatz erfolgt bei unserer Partnerorganisation Nasco Feeding Minds (NFM) in Accra und Sawla in Ghana. NFM ist eine gemeinnützige Organisation, die sich durch Bildung und Kompetenzentwicklung für die Bekämpfung von Armut und Abhängigkeit in benachteiligten Gemeinden Ghanas einsetzt.

Projekt/Einsatzstelle im Bereich Bildung

Alphabetisierung im Bereich Informationstechnologie – Ziel ist es, Jungen und Mädchen über „Computer-Klassenzimmer“ mit digitalen Werkzeugen vertraut zu machen und ihnen den Zugang zu Weiterbildung zu erleichtern.

Projekt/Einsatzstelle im Bereich Umwelt und Wirtschaft

Greening the Savanna – Stärkung der Verbindung zwischen Umwelt, Gemeinden und Wirtschaft durch die Förderung von Landwirtschaft und ökologischer Nachhaltigkeit mittels gemeinschaftlichem Engagement und Freiwilligenarbeit.

KAMERUN

Das BNE-Programm des Environmental Governance Institute (EGI) verfolgt das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Schullehrplan in Kamerun zu integrieren. Wir erreichen dies, indem wir gemeinsam mit Pilotschulen beispielhafte Unterrichtsmaterialien entwickeln, die nachhaltige Entwicklung berücksichtigen.

Die*der Freiwillige unterstützt das EGI-Programm „Education for Sustainable“

Insbesondere wirkt er*sie an der Entwicklung von BNE-Aktivitäten an Grund- und weiterführenden Schulen mit, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung unserer bereits entwickelten Methoden liegt. Dazu können beispielsweise Schulgärten, Theater, Poesie, Aufsätze oder ähnliche Aktivitäten gehören, um junge Lernende für Bildung für nachhaltige Entwicklung zu begeistern.

Wenn Sie jetzt weltwärts gehen möchten, senden Sie uns bitte Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf an: bewerbung@vkii-ruhrbezirk.de.

Grober Ablauf des Freiwilligendienstes.

Hier erfahren Sie in Kürze, wie das Programm von der Bewerbung bis zum Abschluss abläuft. Details erhalten Sie auf Anfrage und/oder im Laufe des Bewerbungsverfahrens.

Bewerbung und Auswahlverfahren

Nach Eingang der Bewerbungen finden Gespräche statt und es wird eine Auswahl getroffen.

Vorbereitung

Vor der Ausreise finden Vorbereitungsseminare statt. Hier werden zentrale Informationen zum Freiwilligendienst vermittelt (z. B. Landeskunde des Gastlandes). Außerdem werden alle formalen Angelegenheiten (z. B. Visum, Versicherung) für die Ausreise geregelt.

Aufenthalt im Gastland

Freiwilligenarbeit und Leben im Gastland; Orientierungs- und Zwischenseminar; Zwischen- und Abschlussbericht

Nachbereitung

Auswertungsseminar im Gastland und Nachbereitungsseminar in Deutschland. Das Seminar bietet die Möglichkeit, Erfahrungen zu reflektieren, Rückmeldungen zu Programm und Ablauf zu geben sowie Informationen und Anregungen für die weitere Arbeit zu erhalten und Ideen für die inlandsbezogene entwicklungspolitische Arbeit zu entwickeln. Abschluss mit Teilnahmebescheinigung.

 

Kosten und Finanzen

Die Teilnahme an weltwärts ist für die Teilnehmer*innen weitgehend kostenfrei.

weltwärts ist für alle da – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Freiwilligen. Das Programm wird zu 75 Prozent vom BMZ gefördert. Die verbleibenden 25 % der Gesamtkosten trägt die Entsendeorganisation oder sie werden anteilig durch den Förderkreis der*des Freiwilligen finanziert.

Nach den weltwärts-Richtlinien wird von den Teilnehmer*innen ausdrücklich erwartet, einen Förderkreis aufzubauen. Die*der Freiwillige ist gehalten, in der Vorbereitungsphase Spenden für die Umsetzung des weltwärts-Programms einzuwerben, zum Beispiel durch Informationsveranstaltungen, das Verfassen von Spendenaufrufen usw. Die*der Freiwillige sollte Spenden in Höhe von 240 Euro pro Freiwilligenmonat organisieren. Das Sammeln von Spenden wird ausdrücklich begrüßt, ist jedoch nicht verpflichtend.

Niemand verdient an weltwärts Geld. Als weltwärts-Organisationen sind wir gemeinnützig, und die Mittel und Spenden werden zur Deckung der entstehenden Kosten verwendet – etwa für Flüge und Versicherungen. Viele Menschen unterstützen weltwärts ehrenamtlich.Bewerbung

Wenn Sie jetzt weltwärts gehen möchten, senden Sie uns bitte Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf an: bewerbung@vkii-ruhrbezirk.de.

Grober Ablauf des Freiwilligendienstes.

Hier erfahren Sie in Kürze, wie das Programm von der Bewerbung bis zum Abschluss abläuft. Details erhalten Sie auf Anfrage und/oder im Laufe des Bewerbungsverfahrens.

 

Bewerbung und Auswahlverfahren

Nach Eingang der Bewerbungen finden Gespräche statt und es wird eine Auswahl getroffen.

Vorbereitung

Vor der Ausreise finden Vorbereitungsseminare statt. Hier werden zentrale Informationen zum Freiwilligendienst vermittelt (z. B. Landeskunde des Gastlandes). Außerdem werden alle formalen Angelegenheiten (z. B. Visum, Versicherung) für die Ausreise geregelt.

Aufenthalt im Gastland

Freiwilligenarbeit und Leben im Gastland; Orientierungs- und Zwischenseminar; Zwischen- und Abschlussbericht

Nachbereitung

Auswertungsseminar im Gastland und Nachbereitungsseminar in Deutschland. Das Seminar bietet die Möglichkeit, Erfahrungen zu reflektieren und Rückmeldungen zu Programm und Ablauf zu geben von Was ist weltwärts?

„weltwärts“ steht für „entwicklungspolitisches Engagement, globales Lernen und Begegnungen auf Augenhöhe“; Ziel ist es, einen interkulturellen Austausch zu schaffen. „weltwärts“ ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiiert und gefördert wird. Der VKII Ruhrbezirk e. V. ist vom BMZ als Entsendeorganisation anerkannt.

Der Freiwilligendienst soll junge Menschen für globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen sensibilisieren und diese als Prozesse verständlich machen, die sie durch ihre Mitwirkung an den weltwärts-Einsatzstellen mitgestalten können. Ziel des Programms ist es, über die Zeit des Freiwilligendienstes hinaus zu wirken und das entwicklungspolitische Engagement in Deutschland zu fördern.

Ihr Beitrag als Freiwillige*r

Freiwillige können keine qualifizierte Entwicklungshilfe leisten oder „die Welt verändern“. Das ist auch nicht das Ziel des Freiwilligendienstes. Die Erfahrung zeigt, dass es bei Freiwilligendiensten weniger um messbare Erfolge und messbare Leistungen geht. Die Freiwilligen können jedoch andere Lebensweisen kennenlernen, in den Austausch gehen und sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit vor Ort engagieren, lokal oder im Kleinen etwas bewirken und selbst vielfältige Lernerfahrungen machen. Diese Erfahrungen prägen die Freiwilligen und ihren Blick auf die Welt nachhaltig für ihr weiteres Leben.

 

Aus unserer Sicht als Partnerorganisation

· „weltwärts“ trägt als offizielles Regierungsprogramm zur Wertschätzung freiwilligen Engagements weltweit bei,

· „weltwärts“ ermöglicht eine längerfristige und wirksamere Unterstützung der Einsatzstellen,

· Ziel der Freiwilligendienste ist es, „Lernen und Handeln“ zu verbinden,

· Eine lokale Einsatzstelle oder ein lokales Projekt erfährt durch das internationale Interesse und das Engagement junger Freiwilliger Unterstützung, Wertschätzung und mehr Sichtbarkeit.

Darüber hinaus kann das Netzwerk der Einsatzstelle durch die Partnerorganisation und die Freiwilligen erweitert werden, sodass ganz neue Kontakte und Möglichkeiten entstehen können.

Gleichzeitig zeigt die Erfahrung, dass das Programm den Freiwilligen als Einzelpersonen langfristig womöglich mehr nützt als den Menschen vor Ort. Viele Rückkehrer*innen prägen die deutsche Gesellschaft als Multiplikator*innen – für interkulturellen Austausch, Toleranz und entwicklungspolitische Zusammenhänge. Das Engagement nach der Rückkehr gehört zu den Kernzielen des Programms „weltwärts“.

Weltwärts mit VKII Ruhrbezirk in GHANA und KAMERUN

Das Programm „weltwärts“ ist ein Angebot für junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren.

Um dabei zu sein, sollten Sie Folgendes mitbringen:

· Interesse am Leben in einem Land Afrikas

· Teamfähigkeit und Offenheit

· Bereitschaft, zwölf Monate lang engagiert und aktiv in einer unserer Partnerorganisationen mitzuarbeiten

· Abgeschlossene Schule, Ausbildung oder Studium und/oder Sie befinden sich noch in der Phase der Selbstfindung

· Nachgewiesene Grundkenntnisse der Landessprache im Gastland (Englisch und/oder Französisch) zum Zeitpunkt der Bewerbung

· Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit oder eines dauerhaften Aufenthaltsrechts in Deutschland

Die Projekte bzw. Einsatzstellen, in denen Sie Ihren Freiwilligendienst leisten können

GHANA
Der Einsatz erfolgt bei unserer Partnerorganisation Nasco Feeding Minds (NFM) in Accra und Sawla in Ghana. NFM ist eine gemeinnützige Organisation, die sich durch Bildung und Kompetenzentwicklung für die Bekämpfung von Armut und Abhängigkeit in benachteiligten Gemeinden Ghanas einsetzt.

Projekt/Einsatzstelle im Bereich Bildung

Alphabetisierung im Bereich Informationstechnologie – Ziel ist es, Jungen und Mädchen über „Computer-Klassenzimmer“ mit digitalen Werkzeugen vertraut zu machen und ihnen den Zugang zu Weiterbildung zu erleichtern.

Projekt/Einsatzstelle im Bereich Umwelt und Wirtschaft

Greening the Savanna – Stärkung der Verbindung zwischen Umwelt, Gemeinden und Wirtschaft durch die Förderung von Landwirtschaft und ökologischer Nachhaltigkeit mittels gemeinschaftlichem Engagement und Freiwilligenarbeit.

KAMERUN

Das BNE-Programm des Environmental Governance Institute (EGI) verfolgt das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Schullehrplan in Kamerun zu integrieren. Wir erreichen dies, indem wir gemeinsam mit Pilotschulen beispielhafte Unterrichtsmaterialien entwickeln, die nachhaltige Entwicklung berücksichtigen.

Die*der Freiwillige unterstützt das EGI-Programm „Education for Sustainable Development“ (BNE). Insbesondere wirkt er*sie an der Entwicklung von BNE-Aktivitäten an Grund- und weiterführenden Schulen mit, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung unserer bereits entwickelten Methoden liegt. Dazu können z. B. Schulgärten, Theater, Poesie, Aufsätze oder ähnliche Aktivitäten gehören, um junge Lernende für Bildung für nachhaltige Entwicklung zu begeistern.

 

Bewerbung

Wenn Sie jetzt weltwärts gehen möchten, senden Sie uns bitte Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf an: bewerbung@vkii-ruhrbezirk.de.

Grober Ablauf des Freiwilligendienstes.

Hier erfahren Sie in Kürze, wie das Programm von der Bewerbung bis zum Abschluss abläuft. Details erhalten Sie auf Anfrage und/oder im Laufe des Bewerbungsverfahrens.

Bewerbung und Auswahlverfahren

Nach Eingang der Bewerbungen finden Gespräche statt und es wird eine Auswahl getroffen.

Vorbereitung

Vor der Ausreise finden Vorbereitungsseminare statt. Hier werden zentrale Informationen zum Freiwilligendienst vermittelt (z. B. Landeskunde des Gastlandes). Außerdem werden alle formalen Angelegenheiten (z. B. Visum, Versicherung) für die Ausreise geregelt.

Aufenthalt im Gastland

Freiwilligenarbeit und Leben im Gastland; Orientierungs- und Zwischenseminar; Zwischen- und Abschlussbericht

Nachbereitung

Auswertungsseminar im Gastland und Nachbereitungsseminar in Deutschland. Das Seminar bietet die Möglichkeit, Erfahrungen zu reflektieren, Rückmeldungen zu Programm und Ablauf zu geben sowie Informationen und Anregungen für die weitere Arbeit zu erhalten und Ideen für die inlandsbezogene entwicklungspolitische Arbeit zu entwickeln. Abschluss mit Teilnahmebescheinigung.

Kosten und Finanzen

Die Teilnahme an weltwärts ist für die Teilnehmer*innen weitgehend kostenfrei.

weltwärts ist für alle da – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Freiwilligen. Das Programm wird zu 75 Prozent vom BMZ gefördert. Die verbleibenden 25 % der Gesamtkosten trägt die Entsendeorganisation oder sie werden anteilig durch den Förderkreis der*des Freiwilligen finanziert.

Nach den weltwärts-Richtlinien wird von den Teilnehmer*innen ausdrücklich erwartet, einen Förderkreis aufzubauen. Die*der Freiwillige ist gehalten, in der Vorbereitungsphase Spenden für die Umsetzung des weltwärts-Programms einzuwerben, zum Beispiel durch Informationsveranstaltungen, das Verfassen von Spendenaufrufen usw. Die*der Freiwillige sollte Spenden in Höhe von 240 Euro pro Freiwilligenmonat organisieren. Das Sammeln von Spenden wird ausdrücklich begrüßt, ist jedoch nicht verpflichtend.

Niemand verdient an weltwärts Geld. Als weltwärts-Organisationen sind wir gemeinnützig, und die Mittel und Spenden werden zur Deckung der entstehenden Kosten verwendet – etwa für Flüge und Versicherungen. Viele Menschen unterstützen weltwärts ehrenamtlich. sowie Informationen und Anregungen für die weitere Arbeit zu erhalten und Ideen für die inlandsbezogene entwicklungspolitische Arbeit zu entwickeln. Abschluss mit Teilnahmebescheinigung.

 

Kosten und Finanzen

Die Teilnahme an weltwärts ist für die Teilnehmer*innen weitgehend kostenfrei.

weltwärts ist für alle da – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Freiwilligen. Das Programm wird zu 75 Prozent vom BMZ gefördert. Die verbleibenden 25 % der Gesamtkosten trägt die Entsendeorganisation oder sie werden anteilig durch den Förderkreis der*des Freiwilligen finanziert.

Nach den weltwärts-Richtlinien wird von den Teilnehmer*innen ausdrücklich erwartet, einen Förderkreis aufzubauen. Die*der Freiwillige ist gehalten, in der Vorbereitungsphase Spenden für die Umsetzung des weltwärts-Programms einzuwerben, zum Beispiel durch Informationsveranstaltungen, das Verfassen von Spendenaufrufen usw. Die*der Freiwillige sollte Spenden in Höhe von 240 Euro pro Freiwilligenmonat organisieren. Das Sammeln von Spenden wird ausdrücklich begrüßt, ist jedoch nicht verpflichtend.

Niemand verdient an weltwärts Geld. Als weltwärts-Organisationen sind wir gemeinnützig, und die Mittel und Spenden werden zur Deckung der entstehenden Kosten verwendet – etwa für Flüge und Versicherungen. Viele Menschen unterstützen weltwärts ehrenamtlich.

Zwei · Daneben · Weitere laufende Projekte

Es ist nichtdas einzige offene.

Jedes davon hat eine eigene Seite, mit denselben Angaben oben und demselben Datensatz darunter.

Laufend · 2026

Moving Archives 2026

Moving Archives 2026 bringt 26 Jugendliche aus Togo und Deutschland zusammen. Über Tanz, Storytelling und Video erkunden sie die gemeinsame deutsch-togolesische Geschichte – von Lomé bis zum UNESCO-Welterbe Koutammakou. Vom 22. Juli bis zum 24. August 2026, mit Reise nach Togo vom 8. bis 18. August.

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Laufend · 2026

MIGRAPRENEURS

Das Projekt "Migrapreneurs: Building Inclusive Enterprises" ist eine Erasmus+ Jugendbegegnung, die junge Migrant*innen und marginalisierte Jugendliche stärkt, indem sie ihnen unternehmerische Kompetenzen vermittelt und soziale Inklusion durch interkulturelle Zusammenarbeit fördert.

Das Projekt lesen

Laufend · 2026

Migrapreneurs: Building Inclusive Enterprises

Das Projekt "Migrapreneurs: Building Inclusive Enterprises" ist eine Erasmus+ Jugendbegegnung, die junge Migrant*innen und marginalisierte Jugendliche stärkt, indem sie ihnen unternehmerische Kompetenzen vermittelt und soziale Inklusion durch interkulturelle Zusammenarbeit fördert.

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Im Archiv steht jedes Projekt, das der Verein durchgeführt hat. Einige davon laufen heute.