VKII Ruhrbezirk e.V.

Eins · Die Veranstaltung · Emil-Moog-Platz 7, April 2023

Mit Storytelling zur Selbstermächtigung

Storytelling eröffnet die Möglichkeit, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen und zugleich gelebte Erfahrungen als wichtige Quellen für das kreative Schreiben zu begreifen. Indem wir über kollektive Erfahrungen schreiben, können wir aktiv werden und eigene Meinungen und Lösungsvorschläge gegenüber politischen Entscheidungsträger*innen und Institutionen formulieren. Ziel des Workshops ist es, einen Raum zu schaffen, in dem die Teilnehmer*innen kreativ zu gesellschaftlichen Themen arbeiten und ihre eigene Sprache finden können, um positive Veränderungen anzustoßen. Jeder Mensch hat eine persönliche Geschichte. Diese Geschichte beruht auf persönlichen Erfahrungen im Leben und hängt eng mit der eigenen Identität zusammen. Da wir alle unterschiedliche Erfahrungen machen, ist auch jede Geschichte anders und einzigartig. Die eine Geschichte gibt es nicht – und schon gar nicht mit Blick auf eine Gruppe von Menschen. Gerade bei Menschen mit Migrationsgeschichte werden, wie das Wort schon nahelegt, häufig bestimmte Identitäten und Stereotype reproduziert. Darin zeigt sich die Gefahr der "single story", die Chimamanda Ngozi Adichie kritisiert. Am 1. April lädt Workshopleiterin Esther Philipps dazu ein, verschiedene Ausdrucksformen auszuprobieren, um auf kreative Weise eine Sprache für die eigenen gelebten Erfahrungen zu finden. Es gibt so viele Formate des Storytellings, z. B. Tagebuch, Lyrik, Brief, Essay, Gebet, Rede. Denn mit diesen Formaten können wir uns positionieren.

Datum und Uhrzeit
Samstag, 1. April 2023 um 10:00— 1. April 2023
Veranstaltungsort
Emil-Moog-Platz 7
Status
Beendet

Storytelling eröffnet die Möglichkeit, sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen und zugleich gelebte Erfahrungen als wichtige Quellen für das kreative Schreiben zu begreifen. Indem wir über kollektive Erfahrungen schreiben, können wir aktiv werden und eigene Meinungen und Lösungsvorschläge gegenüber politischen Entscheidungsträger*innen und Institutionen formulieren. Ziel des Workshops ist es, einen Raum zu schaffen, in dem die Teilnehmer*innen kreativ zu gesellschaftlichen Themen arbeiten und ihre eigene Sprache finden können, um positive Veränderungen anzustoßen.

Jeder Mensch hat eine persönliche Geschichte. Diese Geschichte beruht auf persönlichen Erfahrungen im Leben und hängt eng mit der eigenen Identität zusammen. Da wir alle unterschiedliche Erfahrungen machen, ist auch jede Geschichte anders und einzigartig. Die eine Geschichte gibt es nicht – und schon gar nicht mit Blick auf eine Gruppe von Menschen. Gerade bei Menschen mit Migrationsgeschichte werden, wie das Wort schon nahelegt, häufig bestimmte Identitäten und Stereotype reproduziert. Darin zeigt sich die Gefahr der "single story", die Chimamanda Ngozi Adichie kritisiert.

Am 1. April lädt Workshopleiterin Esther Philipps dazu ein, verschiedene Ausdrucksformen auszuprobieren, um auf kreative Weise eine Sprache für die eigenen gelebten Erfahrungen zu finden. Es gibt so viele Formate des Storytellings, z. B. Tagebuch, Lyrik, Brief, Essay, Gebet, Rede. Denn mit diesen Formaten können wir uns positionieren.

Zwei · Um dieses Datum herum · Der Rest des Archivs

Den Rest bewahrtdas Archiv.

Das sind die Einträge, die diesem zeitlich am nächsten liegen. Neue Termine werden über die Projekte angekündigt, die sie durchführen.

26. April 2023Beendet

Young Talk

Am 26.4. haben Sie – wenn Sie zwischen 14 und 27 Jahre alt sind – im Rahmen von Youngtalk im Dietrich-Keuning-Haus die Möglichkeit, mit Polizeipräsident Herrn Lange über den Tod von Mouhamed Lamine Drame und über die Polizei zu sprechen.

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3. April 2023Beendet

Blogger:innen gegen Hate Speech und Rassismus

Viele Rassist*innen bloggen handwerklich perfekt, inhaltlich jedoch perfide. Die Hater verbreiten Hate Speech in den sozialen Netzwerken und vergiften das gesellschaftliche Klima. Aus Angst vor Hate Speech beteiligt sich fast die Hälfte der Internetnutzer*innen seltener an politischen Diskussionen im Netz. Das gefährdet die Meinungsvielfalt und die Demokratie insgesamt. Wir dürfen das Internet nicht den Rassist*innen überlassen! In seinen Blogger-Workshops empowert Said Rezek die Teilnehmer*innen und zeigt ihnen anhand praktischer Beispiele, Übungen und Lösungen, wie sie • Blogbeiträge gegen Rassismus und für eine vielfältige Gesellschaft produzieren, • ihre Reichweite in sozialen Netzwerken erhöhen, • besondere Beitragsformen für soziale Netzwerke erstellen, etwa offene Briefe, Listicles, Tweets und Memes, • das Handwerk des Bloggens professionell einsetzen, zum Beispiel Themen- und Bildersuche und nicht zuletzt Recherche, • sich vor den Risiken in sozialen Netzwerken schützen, darunter Hate Speech, Filterblasen, Fake News und Eingriffe in die Privatsphäre.

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