1. Diasporakonferenz in Dortmund

So war die 1. Diasporakonferenz in Dortmund

Die Weltdekade für Menschen afrikanischer Abstammung muss adäquat berücksichtigt werden, wenn die Aussichten auf Erfolg der Agenda 2030 inkl. der SDGs erhöht werden sollen. Denn Interdependenzen sind offensichtlich: Werden beispielsweise zentrale Dekadenziele, die unter den Schlagworten Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung zusammengefasst werden, nicht erreicht, sind auch automatisch Zielsetzungen der Agenda 2030 bzw. der SDGs gefährdet.

Am Pfingstwochenende (03. und 4. Juni 2017) fand in Dortmund die erste Deutsch-Afrikanische Diaspora Konferenz statt. Die Konferenz wurde vom Verein kamerunischer Ingenieure und Informatiker VKII e.V. und EDDA Africa e.V. (Education & Development Association Africa) initiiert und mit mehreren Partnern realisiert. 2016 haben die Initiatoren Armel Djine und Dr. Justine Magambo bereits einen Workshop in Uganda organisiert, in dem sie sich mit Partnern vor Ort über das Thema Bildung austauschten und Wege der Zusammenarbeit erarbeiteten. Anfang März 2017 folgte eine Reise nach Kamerun, um Informationen über Projekte im Umweltbereich zu sammeln.

Wir danken nochmals allen Beteiligten, insbesondere dem Bundesverband NeMO e.V. und Alevido e.V. für ihre Unterstützung.

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03.–04.06.2017

Mehr dazu auch unter https://eine-welt-netz-nrw.de. Ziel der Konferenz war, den begonnenen Dialog mit den Süd-Partnern fortzusetzen und die Mitwirkung der Diaspora zu erhöhen.

Dokumentation: